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Untere Extremitäten

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

Hüftimpingement:

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

Die Hüfte ist das Gelenk zwischen Hüftkopf des Oberschenkelknochens und der Hüftgelenkspfanne im Becken.

Die Oberflächen der Gelenke sind mit einer Knorpelschicht überzogen und besitzen eine Gelenklippe (eine Art "kleines Kissen" in Form eines Croissants, das den Kontakt verbessert und als eine Art Stossdämpfer zwischen der Knorpelschicht des Hüftkopfes wirkt), die sich am Rand der Gelenkpfanne befindet..

Das femoroacetabuläre Impingment der Hüfte wird durch einen übermässigen Kontakt zwischen Hüftkopf und dem Rand der Gelenkpfanne verursacht.

Einige Sportarten wie Tanzen, Leichtathletik oder Kampfsportarten können durch extreme Hüftbewegungen in Verbindung mit anatomischen Anomalien wie einer Beule auf der Vorderseite des Oberschenkelkopfes oder einer deutlichen Vorwölbung der Gelenkpfanne das Impingement  auslösen.

Das Impingement führt zu Schmerzen und einer begrenzten Beweglichkeit der Hüfte. Der wiederholte Kontakt provoziert Läsionen an Gelenklippe und Knorpel. Die Erkrankung macht sich durch Gelenkschäden und zunehmende Beschwerden bemerkbar.

Die chirurgische Versorgung mittels Arthroskopie (Mini-Kamera und Mini-Einschnitt) versucht den übermässigen Kontakt von Gelenkpfanne und Hüftkopf zu vermindern und  Läsionen in Knorpel und Gelenklippe zu reparieren.

Das Ziel der Intervention ist eine verbesserte Beweglichkeit und verminderte Schmerzen, wodurch wieder alle Aktivitäten möglich sind. Indem Läsionen an Gelenklippe und Knorpel begrenzt werden, wird die Gelenkschädigungen verlangsamt und dadurch das Auftreten von Hüftarthrose verzögert.

Hüftarthrose oder Coxarthrose:

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

Eine Hüftarthrose entsteht durch die Abnutzung der Knorpelschicht und wird begleitet von Schmerzen, die die Patienten beeinträchtigen. Ist die Knorpelschicht einmal abgenutzt, gibt es keine medizinische Lösung zu ihrer Wiederherstellung. Ab diesem Zeitpunkt kann das Gelenk nur noch durch ein künstliches Gelenk (Prothese) ersetzt werden, das im Rahmen eines minimal-invasiven chirurgischen Eingriffs, der Muskeln und Sehnen erhält, eingesetzt wird. Die Operation findet erst statt, wenn die Schmerzen beim Laufen und manchmal auch nachts auftreten und durch keine medizinische Behandlung mehr gelindert werden können. Es können daher mehrere Jahre zwischen der Entdeckung der Hüftarthrose und dem Einsetzen der Prothese vergehen. Durch den Eingriff sind wieder schmerzfreies Gehen und die Ausübung bestimmter Sportarten möglich. Die Patientenzufriedenheit ist sehr hoch.

Hüftprothese

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

Knieverletzungen:

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Bänderverletzungen am Knie:

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Das Knie wird durch vier Bänder stabilisiert: die Seitenbänder (medial und lateral) und die Kreuzbänder (anterior und posterior).

Verletzungen des vorderen Kreuzbandes sind häufig und erfordern eine medizinische oder chirurgische Behandlung, je nach Symptomatologie und Alter des Patienten. Eine chirurgische Versorgung erfolgt mittels Arthroskopie (Mini-Kamera und Mini-Einschnitt) und rekonstruiert ein neues Band.

Verletzungen anderer Bänder werden meist medizinisch behandelt, obwohl gelegentlich auch hier operiert werden muss.

Meniskusverletzungen:

Es gibt im Knie zwei Menisken, einen äusseren Meniskus und einen inneren Meniskus, die aus fasrigem Knorpel bestehen. Sie wirken als Stossdämpfer zwischen Oberschenkel und Schienbein und schützen die Knorpelschicht des Gelenks. Ausserdem spielen sie auch eine Rolle bei der Gelenkkongruenz und sind somit unverzichtbar für eine gute Kniefunktion.

Es sind zwei Arten von Läsionen bekannt, traumatische Läsionen und degenerative Läsionen, die beide je nach Symptomatologie eine chirurgische Versorgung benötigen. Wir führen eine Arthroskopie durch (Mini-Kamera und Mini-Einschnitt) und nähen den Meniskus, wenn es die Läsion zulässt. So bleibt der Meniskus erhalten und kann seine oben erwähnte biomechanische Funktion weiterhin übernehmen.

Kniescheibeninstabilität:

Die Kniescheibe befindet sich vorne am Knie und gehört zum Streckungsapparat des Knies. Eine Verrenkung manifestiert sich durch Kontaktverlust und eine Verschiebung nach aussen gegenüber dem Oberschenkel. Diese Verrenkung kann posttraumatisch oder spontan sein und mehr oder weniger oft wiederkehren. Es kann eine Stabilisierung durch Bänderrekonstruktion oder einer Korrektur der Anomalie angebracht sein. Der Eingriff erfolgt unter Periduralanästhesie oder Vollnarkose und die Nachsorge ist relativ einfach.

Kniearthrose oder Gonarthrose:

Eine Kniearthrose entsteht durch die Abnutzung der Knorpelschicht und wird begleitet von Schmerzen, die die Patienten beeinträchtigen. Ist die Knorpelschicht einmal abgenutzt, gibt es keine medizinische Lösung zu ihrer Wiederherstellung. Ab diesem Zeitpunkt kann das Gelenk nur noch durch ein künstliches Gelenk (Prothese) ersetzt werden, das im Rahmen eines minimal-invasiven chirurgischen Eingriffs, der Muskeln und Sehnen erhält, eingesetzt wird. Die Operation findet erst statt, wenn die Schmerzen beim Laufen und manchmal auch nachts auftreten und durch keine medizinische Behandlung mehr gelindert werden können. Es können daher mehrere Jahre zwischen der Entdeckung der Hüftarthrose und dem Einsetzen der Prothese vergehen. Durch den Eingriff sind wieder schmerzfreies Gehen und die Ausübung bestimmter Sportarten möglich. Die Patientenzufriedenheit ist sehr hoch.

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

 

Knieprothese

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Kniegelenksfrakturen:

Unfälle beim Sport, bei der Arbeit oder zu Hause können mit einer Kniegelenksfraktur mit Verschiebung der Fragmente einhergehen. Diese erfordert eine millimetergenaue Rekonstruktion von Knochen und Knorpel, die wir mit den neusten und modernsten Techniken durchführen, um die Gelenkfunktion zu erhalten.


Knöchelverletzungen:

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Verstauchungen und Instabilitäten:

Knöchelverstauchungen kommen in der Sporttraumatologie häufig vor und müssen medizinisch und physiotherapeutisch behandelt werden. Wenn der Knöchel eine wiederkehrende Instabilität zeigt, kann eine chirurgische Stabilisierung mittels Bänderrekonstruktion erfolgen. Die Behandlung zielt auf eine schrittweise Wiederaufnahme der sportlichen Aktivität ab.


Entzündung und Ruptur der Achillessehne:

Schmerzen an der Achillessehne, dem hinteren Teil des Knöchels, treten häufig auf und erfordern eine, oft langfristige, medizinische Betreuung. Diese Pathologie kann zu einer Sehnenruptur führen. Die Versorgung umfasst eine medizinische Behandlung, Physiotherapie und Infiltrationen. Wenn die Sehne vollständig reisst, ist manchmal eine chirurgische Rekonstruktion notwendig. Man unterscheidet zwischen frischen Rupturen, posttraumatischen und alten Rupturen, vernachlässigt oder unbemerkt und schlecht behandelt. Letztere sind schwieriger zu behandeln.


Fersenschmerzen:

Fersenschmerzen oder Tarsalgien sind häufig und treten oft aufgrund einer biomechanischen Dysfunktion des Fusses und des Knöchels auf. Das Problem kann mit einer medizinischen und physiotherapeutischen Versorgung, eventuell kombiniert mit Infiltrationen, gelöst werden.


Knöchelfrakturen:

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

Unfälle beim Sport, bei der Arbeit oder zu Hause können mit einer Knöchelfraktur mit Verschiebung der Fragmente einhergehen. Diese erfordert eine millimetergenaue Rekonstruktion von Knochen und Knorpel, die wir mit den neusten und modernsten Techniken durchführen, um die Gelenkfunktion zu erhalten. Die Heilungsdauer beträgt 6 bis 12 Wochen, wenn keine Komplikationen auftreten. Eine rehabilitative physiotherapeutische Behandlung ist erforderlich, um einen beweglichen und stabilen Knöchel zu erhalten.

Fussverletzungen:

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

Deformationen des grossen Zehs: Hallux valgus

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

Der Hallux valgus stellt eine Deformation des Vorderfusses dar und kann verschiedene Ursachen haben (genetisch oder auch bedingt durch falsches Schuhwerk). Diese Deformation kann zu Schmerzen führen und sollte dann chirurgisch korrigiert werden.


Krallen- und Hammerzehen:

Diese Deformationen erfordern manchmal eine chirurgische Korrektur.
 

Sehnenentzündungen des vorderen und hinteren Schienbeinmuskels:

Sie kann verschiedene Ursachen haben und bedarf einer langfristigen medizinischen Versorgung, um den physiologischen Gang zu verbessern.
 

Praktische Informationen

Latif Vaqar, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates
Freiburg
(SCHWEIZ)
Rue Saint-Pierre 2
+41 26 322 03 80
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