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Obere Extremitäten

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

 

Schulter:

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Verletzungen der Rotatorenmanschette:

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Bei Verletzungen der Rotatorenmanschette sind die Sehnen betroffen, die bestimmte Schultermuskeln, deren Kontraktion Schulter und Arm beweglich machen, mit dem Humeruskopf verbinden. Dabei handelt es sich um vier Sehnen (Subscapularissehne, Supraspinatussehne, Infraspinatussehne, Teres-minor-Sehne) und ausserdem die lange Bizepssehne, die in einer Rinne zwischen den anderen Sehnen verläuft.

Diese Sehnen, die am Humeruskopf fixiert sind, neigen mit zunehmendem Alter zu Abnutzungserscheinungen. Sie beginnen mit schmerzhaften Tendopathien oder Sehnenentzündungen und können sich zu einer Rotatorenmanschettenruptur weiterentwickeln, d. h. die Sehnen sind nicht mehr am Knochen fixiert. Diese Ruptur kann sich progressiv entwickeln oder plötzlich nach einem Unfall auftreten. Hierbei kommt es zu einem Kraftverlust in der Schulter oder, bei einer schweren Ruptur, zu einer Schulterlähmung.

Je nach Krankheitsbild wird eine Infiltration durchgeführt, in Verbindung mit Physiotherapie. Bei einer Sehnenruptur mit funktioneller Beeinträchtigung kann eine Arthroskopie (Mini-Einschnitt) erfolgen.

 

Schulterinstabilität:

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Die Schulter ist das beweglichste Gelenk im ganzen Körper und erlaubt weitausreichende Bewegungen.

Deswegen ist sie auch das instabilste Gelenk, d. h. es kommt leicht zu Ausrenkungen.

Instabilitätsverletzungen (Luxationen bzw. Verrenkungen, Subluxationen) sind oft Resultat eines Sporttraumas. Auch Stürze auf die Hand können der Beginn einer Instabilitätsverletzung sein (Ski, Snowboard, Motorrad). Kommt es bei einer instabilen Schulter zu wiederholten Verrenkungen, ist eine Stabilisierung notwendig. Diese kann mittels Arthroskopie (Mini-Kamera und Mini-Einschnitt der Haut) oder offen erfolgen, je nach Schweregrad der Schulterverletzung.

Instabilität des Akromioklavikulargelenks:

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Hier handelt es sich um einen traumatisch bedingten Riss der akromioklavikulären Bänder, die Schlüsselbein und Schulterblatt stabilisieren. Die Verletzung muss je nach Schweregrad chirurgisch versorgt werden:


Schultergelenksarthrose oder Omarthrose:

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Arthrose bezeichnet eine fortschreitende Abnutzung der Gelenkknorpel. Dieses Knorpelgewebe überzieht die Knochen in den Gelenken und ermöglicht eine leichte, regelmässige und schmerzlose Bewegung.

In der Schulter sind der Humeruskopf und die Gelenkpfanne mit einer Knorpelschicht überzogen. Wenn diese nicht mehr intakt ist, werden die Gelenkbewegungen erschwert und es treten Schmerzen und Ergüsse (Gelenkflüssigkeit) auf.

Wenn Schmerzen und Mobilität die Schulterfunktion blockieren, kann eine Gelenkprothese erforderlich sein.

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Der Chirurg wählt die Prothese für den Patienten je nach Art der Arthrose aus. Die Prothese kann die Lebensqualität von Patienten verbessern, die aufgrund von Arthrose, entzündlichem Rheuma oder Trauma-Spätfolgen ein beschädigtes Gelenk haben. Der zentrale Vorteil ist, dass die Schmerzen gelindert werden oder verschwinden und die Beweglichkeit und die Funktion der Schulter verbessert werden.

Schulterfraktur:

Dr. Vaqar Latif 1700 Freiburg

Unfälle beim Sport, bei der Arbeit oder zu Hause können mit einer Schulterfraktur mit Verschiebung der Fragmente einhergehen. Diese erfordert eine millimetergenaue Rekonstruktion von Knochen und Knorpel, die wir mit den neusten und modernsten Techniken durchführen, um die Gelenkfunktion zu erhalten.

 

Ellenbogen:

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Epicondylitis:

Epicondylitis ist eine Entzündung der Sehnenansätze der Muskeln, die zu Schmerzen an der Innen- oder Aussenseite des Ellenbogens führt. Erforderlich ist zunächst eine medizinische Behandlung mittels Physiotherapie und Infiltrationen. Manchmal sind chirurgische Massnahmen nötig, um die Heilung zu beschleunigen.

Kubitaltunnelsyndrom und Supinatortunnelsyndrom:

Bei diesen Syndromen handelt es sich um Nervenkompressionen (Nervus ulinaris oder Nervus interosseus posterior (NIP)), die eine chirurgische Freilegung des eingeklemmten Nervs erfordern. Vor jedem Eingriff erfolgt zur Bestätigung eine elektro-neurologische Untersuchung.

Freie Gelenkkörper im Ellenbogen:

Freie Gelenkkörper können sich im Ellenbogen als Folge einer Arthrose oder posttraumatisch bilden und zu Blockaden führen. Sie können mittels Arthroskopie (Mini-Kamera und Mini-Einschnitt) entfernt werden.

Ellenbogenfraktur:

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Unfälle beim Sport, bei der Arbeit oder zu Hause können mit einer Ellenbogenfraktur mit Verschiebung der Fragmente einhergehen. Diese erfordert eine millimetergenaue Rekonstruktion von Knochen und Knorpel, die wir mit den neusten und modernsten Techniken durchführen, um die Gelenkfunktion zu erhalten.

Unterarme und Hände:

Unterarm- und Handfrakturen:

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Unfälle können zu einer Knochenfraktur des Unterarms oder der Hand mit Verschiebung der Fragmente führen. Dies erfordert eine millimetergenaue Rekonstruktion von Knochen und Knorpel, die wir mit den neusten und modernsten Techniken durchführen, um die Gelenkfunktion zu erhalten.

Karpaltunnelsyndrom:

Der Mediannerv kann auf Ebene der Hand eingeklemmt werden. Wenn eine medizinische Behandlung nicht ausreicht, kann eine chirurgische Freilegung nötig sein. Vor jedem Eingriff erfolgt zur Bestätigung eine elektro-neurologische Untersuchung.

Schnellender Finger:

Der schnellende Finger wird durch eine Entzündung der Beugesehne verursacht, die anschwillt und sich auf der Ebene des ersten Ringbandes (Struktur, die die Sehnen am Knochen hält) verklemmt. Manchmal müssen die Sehnen befreit werden, indem das Ringband durchtrennt wird, damit die Funktion des Fingers verbessert und die Schmerzen gelindert werden.

 

Praktische Informationen

Latif Vaqar, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates
Freiburg
(SCHWEIZ)
Rue Saint-Pierre 2
+41 26 322 03 80
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